Content
Nach der OP kann ich zeitnah mit der Reha beginnen, und wenn alles nach Wunsch verläuft, wäre es mein Ziel, Ende November in Killington wieder dabei zu sein“, sagte die 30-jährige Vorarlbergerin. Dabei stößt auch die zuletzt verletzte Elisabeth Kappaurer zum Team dazu. Die 30-Jährige hatte sich vor dem Saisonstart in Sölden eine Korpelverletzung zugezogen, eine Arthroskopie vornehmen lassen müssen. Der alpine Skirennsport ist attraktiv, sorgt Jahr für Jahr über Monate hinweg für Spannung, löst Emotionen aus und ist – entschuldigen Sie den Ausdruck – einfach geil. Dabei gilt der Fokus nicht nur der Spitze, dem Geschehen im Weltcup.
Im Mai musste sich die 29-Jährige aber noch einmal unters Messer legen. Die Inanspruchnahme und Bezahlung aller angebotenen https://www.elisabeth-kappaurer.at/ Dienste ist – soweit technisch möglich und zumutbar – auch ohne Angabe solcher Daten bzw. Unter Angabe anonymisierter Daten oder eines Pseudonyms gestattet. Rechtliche Schritte gegen die Versender von sogenannten Spam-Mails bei Verstössen gegen dieses Verbot sind ausdrücklich vorbehalten. Bezüglich Missbrauch kann ich nichts sagen, weil ich weder zu meiner Zeit in der Skihauptschule und später in Stams davon betroffen war oder jemals ein Problem mit einem Trainer gehabt habe. Das Thema Doping ist zum Glück im Skisport nicht so verbreitet, weil es auch nichts bringen würde.
- Aber ich bin sehr, sehr froh, wieder mit dem ÖSV-Team unterwegs sein zu dürfen.“ Und mit dem geht es für die Wälderin auch nach Lienz – wo sie ihr Weltcup-Comeback geben wird.
- Nach einer Operation gab sie im November in Killington (US) ein Blitzcomeback, verpasste aber die Quali und verlor vor dem Rennen am Semmering ihren Startplatz im ÖSV-Team.
- Die Karriere der Vorarlbergerin war von zahlreichen Verletzungen geprägt.
- Trotz der Aussicht auf eine lange Rehabilitationsphase zeigt sich die Skirennläuferin erleichtert über ihre Entscheidung.
- Ich bin ein geselliger und freudiger Typ von Mensch, dem es keine Probleme bereitet, mich über meine eigenen Erfolge, aber auch über jene von Freuden zu freuen.
- Die 29-jährige Vorarlbergerin bekommt eine Schiene, mit der sie Skifahren kann.
Vor zehn Jahren gab Elisabeth Kappaurer ihr Debüt im Weltcup. Nun beendet die Österreicherin ihre Karriere – mit einem emotionalen Statement. Österreich ist die Skination Nummer eins und es ist lässig, wenn man hier eine von den Besten in seinem Fach sein kann. Der morgige Slalom ist nicht so meine Spezialdisziplin, aber der Meistertitel motiviert noch mal voll”, so Elisabeth Kappaurer nach der Siegerehrung. Das will die 30-Jährige aus Bezau im Bregenzerwald auch nach ihrem bislang letzten Eingriff Anfang des Jahres nicht.
Comeback fix! ÖSV-Ass in Killington zurück im Weltcup
Die Italienerin setzte sich in ihrem Heimrennen 0,11 Sekunden vor der schwedischen Olympiasiegerin Sara Hector durch. Dritte wurde die Halbzeitführende Petra Vlhova aus der Slowakei (+0,40). Die Österreicherinnen blieben weit hinter den Erwartungen zurück, lediglich Elisabeth Kappaurer zeigte nach schweren Verletzungen mit dem 14. Für den zweiten Lauf qualifiziert und machte dort noch 14 Plätze gut. Am Ende wies sie einen Rückstand von fast drei Sekunden (+2,96) auf Bassino auf – mehr dazu in Bassino holt im Heimrennen RTL-Sieg (sport.ORF.at).
ÖSV-Dame gibt nach drei Jahren Weltcup-Comeback
So auch die Vorarlbergerin Elisabeth Kappaurer, die dieser Tage ein ganz spezielles Jubiläum „feierte“. Ushuaia – Skirennläuferin Elisabeth Kappaurer wird das Verletzungspech nicht los. Nach nicht einmal einem Jahr hat sich die Vorarlbergerin beim Übersee-Training in Ushuaia (Argentinien) erneut einen Schien- und Wadenbeinbruch im rechten Bein sowie eine Abrissfraktur des linken Schienbeinkopfs zugezogen. Für die Teilnahme am Skiweltcup ist körperliche Fitness unerlässlich.
Diese Sportler stehen bei Van-Deer unter Vertrag
Deshalb ist es nun an der Zeit, auf die Signale meines Körpers zu hören und ein neues Kapitel in meinem Leben aufzuschlagen“, erklärt Elisabeth Kappaurer. Deshalb ist es nun an der Zeit, auf die Signale meines Körpers zu hören und ein neues Kapitel in meinem Leben aufzuschlagen,“ erklärt Elisabeth Kappaurer. Beim Riesentorlauf der Herren in Val d’Isere kam der Vorarlberger Patrick Feurstein auf Platz 21. Der 30-jährige Tiroler musste sich beim Riesentorlauf von Val d’Isere am Samstag nur dem überlegenen Olympiasieger und Gesamtweltcup-Sieger Marco Odermatt geschlagen geben. Dritter wurde der Slowene Zan Kranjec (+2,05), der sich in der Entscheidung noch von Zwischenrang elf nach vorne katapultierte – mehr dazu in Nur Odermatt im RTL schneller als Feller (sport.ORF.at). Bezau Skirennläuferin Elisabeth Kappaurer musste in den letzten Jahren einige Rückschläge wegstecken.
Auch nach ihrer Rückkehr in den Weltcup blieben weitere Verletzungen nicht aus, darunter eine Knorpelfraktur im Knie nach einem Trainingssturz in Sölden im Oktober 2024. München – Die österreichische Skirennfahrerin Elisabeth Kappaurer hat nach einer von Verletzungen geprägten Karriere ihr sofortiges Karriereende bekanntgegeben. Vor zehn Jahren debütierte die 31-Jährige im Weltcup und konnte in ihrer Laufbahn einige Erfolge feiern, darunter der Gewinn der Junioren-Weltmeisterschaft in der Super-Kombination im Jahr 2014. Insgesamt absolvierte Kappaurer 47 Weltcuprennen, bei denen sie zehnmal unter die Top 15 fuhr. Wie sich ein Start beim Weltcupauftakt in Sölden anfühlt, weiß Elisabeth Kappaurer.
Den Gedanken, einmal als Grundschullehrerin zu arbeiten, habe ich seit meiner Volksschulzeit und das Praktikum hat mich in meiner Berufswahl bestätigt. Im Moment hat aber die Rückkehr in den Rennsport erste Priorität, zumal mir ja auch die notwendige Ausbildung noch fehlt. Ja schon, auch deshalb, weil ich das Gefühl habe, es braucht nicht mehr viel, bis ich wieder Skifahren kann. Ich bin wieder näher beim Skifahren, als ich es in den Wintermonaten war. Ich freue mich darauf, wenn es wieder losgeht, wenn ich seit Langem wieder auf den Brettern stehen und Rennen fahren kann.
Auch wenn dieser Schritt wieder eine längere Rehaphase bedeutet, bin ich erleichtert, mich dafür entschieden zu haben“, wurde die ÖSV-Technikerin in einer Aussendung zitiert. „Am Christtag kommt der Opa auf Besuch, danach werde ich schon wieder zum Training fahren“, erzählt die Head-Pilotin, die – verletzungsbedingt – seit 6. „Ich bin jetzt wieder bei meiner Trainingsgruppe und da herrscht gleich ganz ein anderer Trubel. Aber ich bin sehr, sehr froh, wieder mit dem ÖSV-Team unterwegs sein zu dürfen.“ Und mit dem geht es für die Wälderin auch nach Lienz – wo sie ihr Weltcup-Comeback geben wird.
Nach einem Blitzcomeback in Killington, bei dem sie die Qualifikation verpasste, verlor sie ihren Startplatz im ÖSV-Team. Eine weitere Operation im Jänner 2025 brachte keine Wende. Es ist durchaus möglich, dass diejenigen recht behalten, die Kappaurer dazu geraten haben, ihre Karriere zu beenden. Denn eigentlich wäre es ein Wunder, wenn die Karriere der Bezauerin eine Wendung nehmen würde. Doch Wunder, das wusste nicht erst Katja Ebstein, passieren immer wieder, man muss ihnen nur die Chance geben zu geschehen. Manche mögen das naiv nennen.In Wahrheit aber braucht es dafür sehr viel Mut und Stärke.
Mir hat es getaugt, es war schwer, aber jetzt kann ich umso mehr strahlen.“ Ein gutes halbes Dutzend Mal stand die Vorarlbergerin bisher im Weltcup in den Top 15. Platz elf in der alpinen Kombination von Crans Montana im Februar 2017 steht als bestes Resultat zu Buche. Im RTL wurde Kappaurer vor genau fünf Jahren in Lienz Zwölfte. Nach ihrer Rückkehr in den Weltcup im Jänner 2024 erzielte sie im Riesentorlauf zwei 14. Doch ein Trainingssturz in Sölden im Oktober 2024 brachte eine Knorpelfraktur im Knie mit sich.
Skirennläuferin Elisabeth Kappaurer muss die Saison vorzeitig beenden. Die 30-jährige Bregenzerwälderin hat sich einer Operation unterzogen und wird nun mehrere Monate pausieren. Die 30-jährige Bezauerin, zuletzt Teil des A-Kaders, hatte nach mehreren schweren Verletzungen um ein Comeback gekämpft – letztlich vergeblich. Nach reiflicher Überlegung hat sich Elisabeth Kappaurer dazu entschlossen, ihren Rücktritt vom aktiven Leistungssport bekanntzugeben. Nach einer langen Serie schwerer Verletzungen hat die Vorarlbergerin die Entscheidung getroffen, ihre Karriere mit dem heutigen Tag zu beenden. Nach zehn Jahren im Skiweltcup hat sich Elisabeth Kappaurer dazu entschieden, ihre Karriere zu beenden.
Thank you for reading!
